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Einfluss
der Parameter auf das Balanceverhalten der Verfahren der
„Restricted“ randomization
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Problemstellung
Verschiedene
Randomisierungsverfahren („Restricted“ randomization) definieren
sich durch die
Verwendung von Parametern. Wenn ein solches Verfahren
praktisch verwendet werden soll,
muss am Beginn einer Studie eine
Festlegung der Werte für die Parameter vorgenommen
werden. Es ist nicht
ausreichend geklärt, auf welcher Basis diese Festlegung erfolgen soll.
Zum
anderen führte diese Unklarheit in der Vergangenheit häufig dazu,
dass vom praktischen Einsatz
dieser (ansonsten sehr guten) Verfahren
(z.B. Biased Coin Verfahren, Urnenmodell von Wei,
von Soares und Wu u.a.) abgesehen wurde.
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Forschungsgegenstand
Unser Forschungsanliegen besteht darin,
herauszufinden welchen
Einfluss verschiedene Werte der Parameter auf das Balanceverhalten der
Verfahren haben. Damit wird es möglich, Hinweise für den Anwender zu
liefern, welches
Randomisierungsverfahren überhaupt und in welcher
Parameterkonfiguration bezüglich
des Balanceverhaltens in einer konkreten
praktischen Entscheidungssituation vor
Studienbeginn optimal geeignet ist.
Vor allem lässt sich die vorgenommene „restriction“
auf das notwendige
Maß beschränken, um den eigentlichen Charakter der Randomisierung
weitestgehend zu erhalten.
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